Wohnhaus um 1880; eingeschossiger, fünfachsiger Backsteinbau unter Walmdach mit Zwerchhaus; mittiger Eingangsrisalit; profiliertes Traufgesims; rückwärtiger Stallanbau mit neuem Garagentor
Klaus Gabbert
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Schlossstraße 5
Vorburg aus dem 17. Jhdt. mit: Stallanbau; nördliches Vorburg-Gebäude, links der West-/Ost-Zufahrtsachse gelegen; ehemaliges Kavalierhaus, später Rentei; eingeschossiger Putzbau mit Pilastergliederung unter Walmdach (vgl. Schlossstraße 3)
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Schlossstraße 4
Parkanlage (Schlossgarten) von 1698 mit Graft; barocke Gartengestaltung mit Grabensystem, zweireihigen Alleen, Skulpturen, Toren und Baumbestand
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Schlossstraße 4
Wasserschloss, ehemalige Norderburg aus dem 16. Jht. mit Graft; zweigeschossige Vierseitanlage über Holzbrücke durch Rundbogenportal erschlossen; flacher Mittelrisalit mit Schmuckgiebel (Pallas Athene); 1698–1720 Umbau zum Wasserschloss; heute Realschule
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Schlossstraße 3
Vorburg aus dem 17. Jht. mit Stallanbau; südliches Vorburg-Gebäude, rechts der West-/Ost-Zufahrtsachse gelegen, ehemaliges Gesindehaus mit Scheune und Stallungen; Putzbau mit Pilastergliederung unter Walmdach; im Osten Torhausanbau
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Schlossstraße 3
Torhaus von 1678; zweigeschossiges Torgebäude des Wasserschlosses mit Zugang über Holzbrücke und rundbogiger Durchfahrt; barocker Turmhelm von 1707; im Obergeschoss ehemalige Gerichtsstube
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Schlossstraße 1
ehemaliges Amtshaus auf der 1. Hälfte des 19. Jhs.; eingeschossiger klassizistischer Backsteinbau, übertüncht, unter Walmdach; fünfachsige Fassade mit mittigem Eingang; Wohnhaus von Enno Wilhelm Hektor (1820–74)
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Schatthauser Straße 19
Rathaus (ehemals Cassen’sche Villa) von 1842 mit Anbau; ursprünglich Wohnhaus zum ehemaligen Schatthaus; eingeschossiger traufständiger Putzbau mit Drempel und profiliertem Traufgesims; im Nordosten octogonaler Eckerker mit Zinnenkranz
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Schatthauser Straße 18
ehemaliges Wohnhaus (Aukes’sches Haus) von 1806 mit Obstbaumwiese; anderthalbgeschossiger Backsteinbau unter Walmdach; umlaufendes Traufgesims mit Formsteinen; Südwand neu aufgemauert; Westteil unterkellert; im Erdgeschoss Schiebefenster mit Blockrahmen (erneuert)
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Shakti & Matze: Testsieger. Allerfeinster Kleinkunst-Pop aus der tiefsten Provinz
Am 9. Mai tritt im Rittersaal des Wasserschlosses das Musikkabarett-Duo Shakti & Matze auf. Ihr Programm heißt Testsieger, und sie bieten damit, wie sie mit einem Augenzwinkern sagen, »allerfeinsten Kleinkunst-Pop aus der tiefsten Provinz«. Ihre Provinz ist Rheinland-Pfalz, aber sie sind da in Dornum ja nicht ganz an der falschen Adresse.
Die beiden sind Gute-Laune-Verbreiter, Alltags-Fluchthelfer, ihre Lieder und Geschichten echte Wärmequellen. Auf hunderten Konzert-Abenden in ganz Deutschland haben sie ihr Publikum auf andere Gedanken gebracht und viele Fans gewonnen.
Sie singen von einer goldenen Schallplatte, Beatles-Botschaften, einem magischen Bus, dem Captain-Picard-Frosch, ihren Reisen durch die Nacht, Sieben-Zonen-Tonnen-Taschen-Federkernmatratzen – und sie haben ein Abschiedslied für Menschen, die immer noch »Tschüssi-kowski« sagen.
Und sie singen nicht nur. Sie spielen neben Gitarren auch noch die unterschiedlichsten Instrumente wie eine Autoharp, ein Stylophone, Wah-Wah-Tubes, Maultrommeln, ein Klaviatur-Glockenspiel, Kazoos, Percussion. Eben alles, was so in einen Reisekoffer passt.
Sie waren gleich mehrere Monate auf der Liederbestenliste, haben den Kleinkunstpreis Belziger Bachstelze gewonnen, sind für den Fränkischen Kabarettpreis 2026 nominiert und eines ihrer zahlreichen Alben ist gerade beim 43. Rock & Pop Preis 2025 als »Bestes Chanson-Album« ausgezeichnet worden.
Wenn Sie mehr über das Duo erfahren und sich auch das eine oder andere Video ansehen wollen, dann besuchen Sie www.shaktiundmatze.de.
Pressestimmen:
»Shakti und Mathias Paqué sind exzellente Musikschaffende, sie beherrschen ihre mitunter ungewöhnlichen Instrumente und ihre wechselseitig wie auch gemeinsam eingesetzten Singstimmen perfekt, können nach allen Regeln der Kunst komponieren und vortragen. … Ausgerechnet in den Corona-Jahren 2020 und 2021 avancierten sie mit ihren Liedern zu Helfern in der Alltagsnot, zu wahren Seelentröstern. Ihre klingenden Geschichten schildern klug beobachtete Alltäglichkeiten, Skurrilitäten, Innen- wie Außensichten des nur Allzumenschlichen.« (Rheinpfalz)
»Das Credo der beiden lautet ›sanfte Ermutigung‹, fröhlich, unbeschwert und liebevoll, vor allem einfallsreich und nie langweilig sein. … Mit leisem Humor in Texten und Vortrag, genauen Alltagsbeobachtungen, durchaus mit einer Portion Wehmut und leichten Seufzern, die mühelos von ironischem Kichern relativiert werden.« (Märkische Oderzeitung)
»Stimmlich perfekt aufeinander abgestimmt, lebendig, warmherzig, oftmals feinsinnig, humorvoll, ironisch, authentisch und verschmitzt versprühten die zwei gute Laune pur.« (Offenburger Tageblatt)
»Er war wie eine Wundertüte, dieser Auftritt des Duos am Freitagabend. … Die äußerst unterhaltsamen, witzigen Anmoderationen enthielten für das Publikum Informationen darüber, welche realen Ereignisse und Erfahrungen aus dem Leben von Shakti und Matze den einzelnen Liedern zugrunde liegen. Musikalisch war der Abend ein Hochgenuss. (Cellesche Zeitung)
Die Aufführung findet statt am 9. Mai 2026. Sie beginnt um 19:30 Uhr, Einlass ist ab 18:30 Uhr. Karten im Vorverkauf gibt es im Kundenzentrum des Ostfriesischen Kuriers, Neuer Weg 33 in Norden, Tel. 04931 – 925 170. Oder Sie reservieren sie bei Klaus Gabbert (klausgabbert@posteo.de, 04933 – 99 26 076) bzw. bei Mario Kortner (kortnerkatzen@gmx.de, 0151 – 51 52 56 54). Der Eintritt kostet 20,00 Euro.
